08.03.2017 | Kategorien TEC News

Wer ist der beste Professor oder die beste Professorin?

Studierende können bis zum 31. März Nominierungen einreichen

Studierende können ab heute Nominierungen für den Hochschullehrpreis einreichen.

Von: Juliane Schreinert

Gute Lehre ist wichtig und sie verdient Auszeichnung - deshalb legt die Hochschule Reutlingen den Hochschullehrpreis 2017 mit einem neuen Konzept auf. Gesucht werden die besten Professorinnen und Professoren aus jeder Fakultät und daraus ein Preisträger oder eine Preisträgerin für den Hochschullehrpreis.

Heute hat die Nominierungsphase für den neuen Hochschullehrpreis 2017 begonnen: Noch bis zum 31. März können Studierende ihre Stimme abgeben und die Professorin oder den Professor vorschlagen, der ihrer Meinung nach am besten lehrt. Abgestimmt wird per E-Mail, einfach den Namen der Professorin oder des Professors, den eigenen Namen und die Fakultät an lehrpreis@dont-want-spam.reutlingen-university.de schicken. Ab Mitte nächster Woche werden in der Mensa und im Lernzentrum zusätzlich Wahlboxen aufgestellt, in die Studierende ihre Nominierungskarte einwerfen können.

"Da sie sehr gut beurteilen können, was gute Lehre ausmacht, haben wir dieses Mal auch die Studierenden in die Nominierung des Hochschullehrpreises einbezogen", so Barbara Kehler, Leiterin des Reutlinger Didaktik Instituts. Die Jury, bestehend aus Mitgliedern des AStAs, des Reutlinger Didaktik Institutes und des Präsidiums, wird dann fünf Nominierte für die Fakultätslehrpreise auswählen und daraus schließlich nochmal einen Preisträger/eine Preisträgerin für den Hochschullehrpreis bestimmen. Wer den Hochschullehrpreis gewinnt, wird gleichzeitig auch von der Hochschule für den baden-württembergischen Landeslehrpreis 2017 nominiert.

Die Kritierien für die Vergabe des Hochschullehrpreises entsprechen denen des Landeslehrpreises. Gute Lehre soll demnach "Leidenschaft für ein Fach vermitteln, praxisnah und forschungsorientiert sein und die Lernmotivation der Studierenden fördern. Gute Lehre trägt dazu bei, kritisches Nachdenken als lebenslange Aufgabe und Herausforderung zu begreifen, das Ringen um bestmögliche Lösungen systematisch zu erlernen und sich nicht mit einfachen Antworten zufrieden zu geben".